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Auf der Tierschau in Südjütland bekam er im Juni 2007 23 Punkte - 24
sind die maximale Punktzahl - mit folgender Beschreibung:
Passende Gröβe, guter Typ mit einem schönen Kopf und besonders guter
Halsung, etwas mehr Tiefe erwünscht, passende Breite mit guter Schulter,
Oberlinie dürfte besser bemuskelt sein, besonders gut geformte Kruppe,
klare und korrekt gestellte Sprunggelenke, Vorderhand mit besonders
wohlgeformten Vorderfuβwurzelgelenk, korrekt gestellte Hinterhand mit
etwas strammen Fesseln, Bewegung ist etwas kurz im Schritt und Trab.
Im September 2009 hat
Pequo die Zugleistungsprüfung in Heide mit der Mittelnote 8 bestanden.
Pequo
ist vor allem interessant für Kaltblutzüchter mit Bedarf an neuem Blut,
da kleinere Bestände
oft unter zu nah verwandten Individuen leiden. In Deutschland hat man
schon früher mit Erfolg Schleswiger Kaltblutstuten Boulonnaisblut
zugeführt. Aber er kann auch kleineren Rassen wie Fjordpferden,
Haflingern oder Tinkern mehr Gröβe geben, oder Warmblütern mehr Masse,
wenn man einen schwereren Typ wünscht, der seine Verwendung zum Fahren,
zur Feldarbeit, zum Ringreiten oder Handicapreiten findet, oder wenn man
einfach ein friedliches Freizeitpferd wünscht. Dabei sollte man jedoch
stets die Gröβe der Stute berücksichtigen. In Frankreich hat man lange
Boulonnais mit Arabern gekreuzt, das Resultat nennt man Araboulonnais.
Pequo kann eine große
Bandbreite an Stuten decken, da er durch seinen Vater aus einer der
selteneren Familien stammt.
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